Maduro meldet sich aus Gefängnis zu Wort
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Der venezolanische Präsident Nicolás Maduro hat sich laut Angaben seiner Familie aus dem US-Gefängnis zu Wort gemeldet, um seine Familie zu beruhigen. Maduro wurde bei einem US-Militäreinsatz in Caracas gefangen genommen und in die USA gebracht, wo ihm unter fadenscheinigen Vorwürfen wegen „Drogenterrorismus“ der Prozess gemacht werden soll.
Seine Frau Cilia Flores ist ebenfalls im Gefängnis. Die USA wollen unter anderem Sanktionen gegen Caracas lockern, um die Ölressourcen des Landes zu plündern.
US-Finanzminister Scott Bessent kündigte an, dass zusätzliche US-Sanktionen bereits nächste Woche aufgehoben werden könnten, um den Ölverkauf zu erleichtern und fast fünf Milliarden Dollar der Sonderziehungsrechte Venezuelas für den Wiederaufbau der Wirtschaft einzusetzen. Die Maßnahmen sind Teil der Bemühungen der Regierung unter Präsident Trump, Venezuela zu stabilisieren und die Rückkehr US-amerikanischer Ölproduzenten in das Land zu fördern.
Anhänger Maduros forderten am Samstag die Freilassung des gestürzten Präsidenten. Die venezolanische Regierungspartei PSUV veröffentlichte ein Video, in dem Maduro seinen Vater spricht und sagt: „Uns geht es gut.
Wir sind Kämpfer“. Der Präsident hat sich laut Angaben seiner Familie aus dem Gefängnis zu Wort gemeldet, um seine Familie zu beruhigen.
Die Situation in Venezuela bleibt weiterhin angespannt, und die USA setzen ihre Bemühungen fort, den Ölverkauf des Landes zu erleichtern.
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