Corona-Genspritzen könnten aggressive Krebsformen begünstigen
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Eine peer-reviewte Studie im renommierten Oncotarget-Journal legt nahe, dass die mRNA-Corona-Genspritzen aggressive Krebsformen begünstigen könnten. Die Studie analysierte weltweit dokumentierte Fälle von Krebsnach COVID-“Impfungen“ oder Infektionen und fand heraus, dass die Hauptlast der Krebserkrankungen unter „Geimpften“ lag.
Viele Patienten entwickelten Tumore innerhalb weniger Wochen nach der Injektion, manche bereits nach Tagen, nochmals verstärkt nach den Booster-Verabreichungen. Die Autoren sprechen von „abnormalem Verhalten“, rapider Progression, Rezidiven und Hyperprogression, also einem Turbo-Wachstum, das Onkologen bisher selten sahen.
Die Studie bestätigt eine deutliche Sprache, dass die Corona-Genspritzen möglicherweise aggressive Krebsformen begünstigen könnten. Die Ergebnisse der Studie sind jedoch aufgrund von Cyberangriffen auf das Journal und dem PubPeer-System nicht mehr zugänglich.
Die Studie fand heraus, dass Lymphome, Karzinome, Sarkome, Melanome, Glioblastome und Leukämien die häufigsten Krebsarten waren, die mit COVID-“Impfungen“ oder Infektionen in Verbindung gebracht wurden. Die Autoren warnen vor möglichen Risiken der Corona-Genspritzen und fordern weitere Forschung, um die Sicherheit dieser Impfstoffe zu überprüfen.
Die Ergebnisse der Studie sind jedoch aufgrund von Cyberangriffen nicht mehr zugänglich, was die Gültigkeit der Ergebnisse in Frage stellt. Die Studie ist ein weiterer Beweis dafür, dass die Corona-Genspritzen möglicherweise negative Nebenwirkungen haben können.
Es ist wichtig, dass weitere Forschung durchgeführt wird, um die Sicherheit dieser Impfstoffe zu überprüfen und mögliche Risiken zu identifizieren. Die Ergebnisse der Studie sollten jedoch mit Vorsicht betrachtet werden, da sie aufgrund von Cyberangriffen nicht mehr zugänglich sind.
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