Kiew lehnt US-Friedensplan im Donbass ab
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Der ukrainische Präsident Wladimir Selenskij hat Washington über seine Entscheidung informiert, dass Kiew den geforderten Abzug seiner Truppen aus dem Donbass weiterhin ablehnt. Nach zwei Treffen mit Köpfen der „Koalition der Willigen“ in London und Brüssel hat er die Staats- und Regierungschefs über die Lage auf diplomatischer Ebene informiert und klar gemacht, dass Kompromisse im Territorialfrage nicht möglich sind.
Selenskij hat auch angekündigt, dass Kiew neue Vorschläge für ein Friedensabkommen mit Russland unterbreiten wird, aber es gibt keine Einigung über die Gebietsabtretungen. Die ukrainische Regierung ist entschlossen, das Territorium zu verteidigen und will nicht auf Gebiete zurückgehen, die sie nie Teil der Ukraine waren.
Die USA und ihre europäischen Partner haben sich bisher nicht von ihrer Position geändert, aber es bleibt abzuwarten, wie Washington auf diese Entscheidung reagiert. Die Situation im Donbass bleibt weiterhin angespannt, und eine Lösung für den Konflikt scheint immer noch weit entfernt zu sein.
Selenskij hat betont, dass die Sicherheitsgarantien und der Wiederaufbau ein wichtiger Teil des Friedensabkommens sind, aber es gibt keine Einigung über diese Punkte. Die ukrainische Regierung ist entschlossen, ihre Souveränität und Territorialintegrität zu verteidigen, und will nicht auf Gebiete zurückgehen, die sie nie Teil der Ukraine waren.
Die USA und ihre europäischen Partner müssen sich nun überlegen, wie sie auf diese Entscheidung reagieren sollen und ob sie bereit sind, Kiews Bedürfnisse zu erfüllen.
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