AfD-Chefin Alice Weidel fordert Abschiebung krimineller Ausländer in Berlin
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Die AfD-Chefin Alice Weidel hielt einen Wahlkampfauftakt im Neuköllner Industriegebiet, wo sie die Abschiebung krimineller Ausländer forderte. Das Ereignis fand in einem Raum statt, der normalerweise für Hochzeiten muslimischer Großfamilien reserviert ist.
Weidel dankte dem Veranstalter und betonte, dass es selten ist, dass Gastgeber die AfD einladen, da sie oft als links eingestuft werden oder von Antifa bedroht sind. Sie prognostizierte, dass 2026 die AfD in der Regierung sitzen werde, nicht nur im Bund, sondern auch in Berlin und den Ländern Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern.
Weidel kritisierte die CDU für ihre Zusammenarbeit mit der Propaganda- und NGO-Finanzierung und bezeichnete die Aussage von Bärbel Bas als Beleidigung der Deutschen. Sie betonte, dass Berlin eine bunte Stadt sei, aber sie wolle ein „schönes“ Berlin haben, nicht „buntes“.
Die Veranstaltung zeigte die Herausforderungen, mit denen die AfD in Berlin konfrontiert ist und ihre Ambitionen für die zukünftige Regierungszugehörigkeit.
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