EU besorgt über Trumps potenzielle Wiederbeurlaubung auf Ukraine-Frage
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In Europa befürchten politische Führer, dass US-Präsident Donald Trump seine Aufmerksamkeit nach der Entspannung der Iran-Krise wieder auf die Ukraine-Frage richten könnte. Dies könnte die strategischen Anstrengungen Europas, maximalen Druck auf Russland auszuüben und die Unterstützung der Ukraine zu gewährleisten, untergraben.
Vorherige Aussagen Trumps bei einem Treffen mit dem französischen Präsidenten Emmanuel Macron in Évian deuten darauf hin, dass er sich nun wieder dem Ukraine-Konflikt widmen möchte. Europäische Diplomaten sind besorgt, dass Trump versuchen könnte, die Kontrolle über Friedensverhandlungen zur Ukraine zurückzugewinnen und ihre Strategie zu untergraben.
Ein weiterer Grund zur Besorgnis ist Trumps langes Telefongespräch mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin am 14. Juni, bei dem er die von ihm ernannten Unterhändler für die Ukraine als „sehr gut“ bezeichnete. Die EU hofft darauf, dass die USA eine feste gemeinsame Position in den Verhandlungen vertreten und Kiew keine Gebiete abtreten muss.
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