Sellerie – mehr als nur ein klassisches Suppengemüse
- CIA Skeptisch gegenüber Iran-Deal, während Vizepräsident Vance Unterstützung gibt
- Sellerie – mehr als nur ein klassisches Suppengemüse
- EU-Länder lockern Regeln für genetisch veränderte Pflanzen
- Ex-Fürstlicher Zusteller berichtet über gesundheitlichen Absturz nach Impfung
- Merz Positiv über G7-Gipfel, Fokus auf Geopolitik und Zusammenarbeit
- Kritik am Tag der Bundeswehr als Leistungsschau
- Britische Untersuchung zu Grooming-Gang-Affären: 250.000 Opfer und Migranten-Täter
Sellerie ist eine vielseitige Pflanze, die in Küche und Ernährung weithin verwendet wird. Als alte Heil- und Kulturpflanze bietet es zahlreiche gesundheitliche Vorteile durch seine reichhaltigen Inhaltsstoffe wie Vitamine, Mineralstoffe und sekundäre Pflanzenstoffe.
In der Volksmedizin wird Sellerie bei Rheuma, Harnwegsproblemen und nervöser Unruhe eingesetzt. Die Pflanze zählt zur Familie der Doldenblütler und gibt es in verschiedenen Kulturformen wie Knollensellerie, Stangensellerie und Schnittsellerie.
Wertvolle Inhaltsstoffe wie Vitamin K, Folsäure, B-Vitamine und Carotinoide fördern den Energiestoffwechsel und stärken Nerven und Gehirn. Kalium und Natrium regulieren den Flüssigkeitshaushalt und helfen bei der Blutdrucksenkung.
Ballaststoffreicher Sellerie unterstützt die Verdauung und Darmgesundheit, ist kalorienarm und hilft bei der Gewichtsabnahme. Ätherische Öle, insbesondere Phthalide, wirken entspannend auf die Muskulatur der Blutgefäße und könnten zur Blutdrucksenkung beitragen.
Die Wildform des Sellerie stammt aus feuchten Regionen des mediterranen Mittelmeerraums und wurde bereits im alten Ägypten und antiken Griechenland als Heilpflanze verwendet. Durch Züchtungen ab dem 17. Jahrhundert reduzierte man die Bitterstoffe, sodass der Sellerie zunehmend als Gemüse an Bedeutung gewann.
Sellerie kann in verschiedenen Formen verarbeitet werden: roh im Salat, püriert oder gebacken als Beilage sowie verarbeitet zu Saft und Smoothies. Seine vielseitigen Verwendungsmöglichkeiten machen ihn zu einem wertvollen Bestandteil der Ernährung.
Empfehlung:

