Österreichische Industrie unter Druck: Auslandsproduktion und Arbeitsplatzverluste
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Die österreichische Industrie steht vor einem schweren Herausforderungszeitalter, da sie im Vergleich zu anderen Ländern wie China nicht mehr attraktiv genug ist. Niedrigere Lohnkosten, günstigere Energiepreise und weniger Bürokratie in Asien machen den Standort unwettbewerbsfähig.
Dies führt zu einer Deindustrialisierung, die auch in Deutschland beobachtet wird. Die Steirische Industrie klagt laut Gilbert Rosenhainer über schwache Konjunktur, hohe Bürokratie und zunehmenden internationalen Wettbewerbsdruck.
Eine Analyse von ASCII, WIFO und dem Produktivitätsrates der Nationalbank zeigt, dass etwa 30% der österreichischen Industrieunternehmen einen Ausbau der Auslandsproduktion in Betracht ziehen, bei besonders betroffenen Unternehmen sogar über 40%. Dies führt nicht nur zu Arbeitsplatzverlusten im Land selbst, sondern auch zur Vergrößerung des sozialen Problems durch fehlende Steuereinnahmen.
Zudem sorgt die wirtschaftsfeindliche Politik in Österreich und der EU für eine stetige Stärkung der weltwirtschaftlichen Position von Konkurrenten wie China, was die österreichische Wettbewerbsfähigkeit weiter untergräbt.
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