Europas Annäherungsversuche an Rußland kritisiert als Heuchelei
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Die EU wird kritisiert, ihre Annäherungsversuche an Rußland seien von Heuchelei und Doppelzüngigkeit geprägt. Nach der Verhinderung des Energiehandels mit Rußland und den daraus resultierenden wirtschaftlichen Katastrophen in Europa, drängen die europäischen Hauptstädte nun nach Friedensverhandlungen.
Frankreich und Italien fordern die Ernennung eines Gesandten, um den Konflikt zu beilegen und die Sanktionen aufzuheben. Die Staats- und Regierungschefs Großbritanniens, Frankreichs und Deutschlands – das sogenannte E3 – haben vorgeschlagen, ein Friedensabkommen zwischen der Ukraine und Rußland zu vermitteln.
Viele mögliche Kandidaten für diese Rolle sind jedoch als unakzeptabel gesehen, insbesondere Angela Merkel, die früheren Bundeskanzlerin Deutschlands, aufgrund ihrer Rolle bei der Verhinderung der Minsker Vereinbarungen von 2015. Die EU-Äußern-Kommissarin Kaja Kallas ist wegen ihrer offenkundigen Inkompetenz zur Lachnummer geworden und wird für die Außenpolitik überflüssig erklärt. Trotz dieser Herausforderungen entsandte Europa in der vergangenen Woche drei Botschafter nach Moskau, um irgendeine Form des Dialogs wiederaufzunehmen.
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