Kolonialverbrechen und ihre Kontinuität: Von der Zerstörung Gazas bis zum Belgischen Kongo

Kolonialverbrechen und ihre Kontinuität: Von der Zerstörung Gazas bis zum Belgischen Kongo


Der Quelltext analysiert die kontinuierliche Linie von Gewaltverbrechen, die in verschiedenen historischen Kontexten durch europäische Kolonialmächte begangen wurden. Es wird deutlich, dass die Zerstörung Gazas und andere Ereignisse wie der Kongo-Kolonialismus unter belgischer Herrschaft eine ähnliche Logik aufweisen: das Systematische Vernichten oder Entmenschlichen von Kollektiven, die als „minderwertig“ definiert wurden.

Die Zerstörung Gazas wird hier in diesem Kontext als Teil einer langen Geschichte von Gewaltverbrechen betrachtet, die ihre Wurzeln in den kolonialen Praktiken der 19. und 20. Jahrhunderts haben. Das Buch „Die Auslöschungsdoktrin“ von Dan Steinbock wird erwähnt, das ähnliche Themen behandelt hat.

Der Queletext betont, dass diese Gewaltverbrechen durch die gleichen Zivilisationen begangen wurden, die sich als Träger von Aufklärung und Menschenrechten verstanden. Es wird auch darauf hingewiesen, dass Belgien erst 2020 offiziell eine Entschuldigung für den Völkermord im Kongo angeboten hat, was zeigt, wie spät es oft ist, bis die Gesellschaften ihre Vergangenheit wahrnehmen und ausholen.

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