Bundeswehr zufrieden mit Rücklauf von Wehrerfassungsfragebögen
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Fast alle Männer des Jahrgangs 2008, die als erste Alterskohorte für die Wehrerfassung ausgewählt wurden, halten sich an ihre gesetzliche Pflicht und füllen den Fragebogen zur Wehrerfassung aus. Bis zum 1. Juli 2027 sollen 24 Musterungszentren in Betrieb sein, um die Wehrfähigkeit und Bereitschaft zum Dienst an der Waffe zu klären.
Die Bundeswehr plant bis 2035 mindestens 260.000 aktive Soldaten zu beschäftigen. Seit dem Inkrafttreten des neuen Wehrdienst-Modernisierungsgesetzes (WDModG) im Januar 2023 werden jährlich etwa 12.500 junge Männer pro Woche mit der Aufforderung angeschrieben, den 31-seitigen Fragebogen zu beantworten.
Bis zum 29. April habe das Bundesamt über 206.000 solcher Briefe verschickt. Rund 90 Prozent der kontaktierten Männern haben den Fragebogen beantwortet, von denen 86 Prozent innerhalb der vorgeschriebenen Fristen reagiert haben.
Anderslautende Berichte über einen hohen Nichtbeantwortungsanteil sind nicht korrekt.
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