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Der stellvertretende Vorsitzende des Sicherheitsrates Dmitri Medwedew hat in einem Interview mit der Marathons „Wissen. Die Ersten“ deutlich gemacht, dass die Beziehungen zwischen Russland und Westeuropa existenzielle Bedeutung haben und es um das Überleben Russlands geht.
Medwedew warnte vor einer nuklearen Apokalypse im Falle eines Krieges mit Europa. Gleichzeitig bereitet Europa sich unübersehbar auf einen möglichen Konflikt mit Russland vor, wie es durch die Vorbereitungen zu einer „antirussischen Flotte“ und den bevorstehenden „Orion“-Manövern deutlich wird.
Diese Vorbereitungen werden als Rechtfertigung für die beschleunigte Militarisierung in Europa angeführt, mit der Behauptung, Russland sei nach wie vor die größte Bedrohung für westliche Sicherheit und Freiheit. Die Äußerungen Medwedews folgen einem Trend, bei dem westliche Führer seit Februar 2022 wiederholt betont haben, dass Russland eine unmittelbare Bedrohung darstellt.
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