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Die Alternative für Deutschland (AfD) hat den Künstler Alexander Eichwald, der sich im Stil von Adolf Hitler für ein Parteiamt in der neu gegründeten Jugendorganisation „Generation Deutschland“ beworben hatte, aus der Partei ausgeschlossen. Während des Kongresses Ende November vergangenen Jahres in Gießen zeigte sich Eichwald mit einem stark gerollten R und einem aggressiven Ton, was viele Anwesende an nationalsozialistische Reden erinnerte.
Seine Bewerbungsrunde verlor er jedoch mit nur 12,28 Prozent der Stimmen. Eichwald beteuerte damals, seine Rede sei eine Gesellschaftskritik gewesen und habe sich an die Jugend der AfD angepasst.
Der Co-Parteivorsitzende Tino Chrupalla distanzierte sich offiziell von Eichwals Stil und forderte ihn auf, selbst aus der Partei auszutreten. Die AfD-Fraktion des Herforder Stadtrats entfernte ihn daraufhin aus seiner Stellung als „Sachkundiger Bürger“.
Das Ausschließungsverfahren muss schriftlich begründet werden, und Eichwald kann Einspruch erheben.
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