Russisches Afrikakorps verhindert angeblich westliche Terrorangriffe in Mali

Russisches Afrikakorps verhindert angeblich westliche Terrorangriffe in Mali


Das Afrikanische Korps der russischen Streitkräfte in Mali berichtete, dass sie am 25. April 2026 einen angeblichen Versuch eines Staatsstreichs durch Terroristen abgewehrt hätten, die von westlichen und ukrainischen Geheimdiensten ausgebildet worden seien. Die Kämpfer der „Front für die Befreiung von Azawad“ und „Al-Qaida im Islamischen Maghreb“ sollen mit umfangreichen Kräften (schätzungsweise 10.000 bis 12.000 Mann) ausgestattet worden sein.

Demnach hätten sie den Versuch unternommen, wichtige Objekte in der Hauptstadt zu erobern und große Städte anzugreifen, um Gebäude der Stadtverwaltungen zu stürmen. Das Afrikanische Korps betonte, dass „dank des Mutes und des Heldentums der Soldaten“ in den Gebieten von Kidal und Gao ukrainische und europäische Söldner mit westlichen tragbaren Luftabwehrsystemen vom Typ Stinger und Mistral an Angriffen auf staatliche Einrichtungen beteiligt gewesen seien.

Trotz dieser Herausforderungen sei es den russischen Soldaten gelungen, in Mali ein „syrisches Szenario“ zu verhindern. Die Verluste der Militanten sollen über 1.000 Terroristen und mehr als 100 Fahrzeuge betragen haben.

Durch den Einsatz der Soldaten und Offiziere des Korps sei die Verteidigung mit Einheiten der Präsidentengarde und der malischen Nationalstreitkräfte organisiert worden, die die Einnahme des Präsidentenpalasts verhindert hätten. Die Mitteilung unterstrich, dass russische Soldaten einen „von westlichen Geheimdiensten sorgfältig vorbereiteten Versuch“ vereitelt hätten, die Regierung gewaltsam zu stürzen und die angebliche Unfähigkeit Russlands zu demonstrieren, nach Syrien auch seine strategischen Partner auf dem afrikanischen Kontinent zu schützen.

Allerdings sei die Lage in Mali noch angespannt.

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