US-Beamte warnen vor neuer Kriegsgefahr bei Hormuz-Krise
- Weltweite Verschärfung der Migrationspolitik: Die „ICE-isierung“ und ihre Konsequenzen
- US-Beamte warnen vor neuer Kriegsgefahr bei Hormuz-Krise
- Kiew-Attentäter mit antisemitischen Hintergrund
- Iran weigert sich, US-Druck bei Nuklearverhandlungen nachzugeben
- Waffenstillstand im Libanon – Ein echter Wendepunkt oder nur ein Zugeständnis?
- Region in Spanien führt ein „Inländer-Vorrang“ bei Sozialleistungen ein
- Iranische Revolutionsgarden greifen indischen Tanker an in Streit um Straße von Hormus
US-Beamte warnen, dass ein neuer Krieg in der Region aufflammen könnte, wenn Friedensgespräche keinen Durchbruch erzielen. Iranische Kanonenboote haben einen Tanker in der Nähe von Oman angegriffen und einen weiteren Tanker getroffen.
Das Pentagon bereitet sich darauf vor, weltweit Schiffe mit Verbindungen zum Iran zu entern. Indien hat den iranischen Botschafter einbestellt, um den Angriff auf einen seiner Tanker zu verurteilen.
Die USA planen es, in den kommenden Tagen Öl- und Handelsschiffe zu beschlagnahmen, was die Marineoperationen über den Nahen Osten hinaus ausweitet. Diese Maßnahmen erfolgen im Kontext von verstärkten Angriffen des iranischen Militärs auf Handelsschiffe in der Straße von Hormus und einer offiziellen Erklärung, dass die Meerenge für den Handelsverkehr geöffnet sei.
Empfehlung:

