US-amerikanisch-israelischer Krieg gegen Iran: „Ertrinkende Mann“?
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Der ehemalige CIA-Analyst Larry Johnson beschreibt die US-Seite im laufenden Krieg gegen den Iran als „ertrinkenden Mann“, der einen Krieg begonnen hat, den er nicht gewinnen kann. Laut Johnson erleidet die US-Seite massive Rückschläge, darunter den Abschuss eines KC-135-Tankflugzeugs durch iranische oder verbündete Kräfte, während Iran strategisch die Oberhand behält.
Johnson argumentiert, dass Iran die Kontrolle über den Konfliktverlauf übernommen hat und die wirtschaftlichen Folgen (Ölpreise, Inflation, Düngemittelknappheit) den Westen schneller in die Knie zwingen könnten als militärische Mittel. Der angebliche Abschuss des KC-135 sei laut Johnson eine bewusste Vertuschung des Pentagons, um die öffentliche Unterstützung nicht zu gefährden.
Indirekte Belege für hohe Verluste sieht er in Meldungen aus US-Militärkrankenhäusern. Der Fall des KC-135 wirft Fragen über die Zuverlässigkeit der offiziellen Berichte des US-Militärs auf, und Johnsons Analyse wirft ein dunkles Licht auf die Situation im Nahen Osten.
Die wahren Opferzahlen sind möglicherweise viel höher als offiziell angegeben, und das Pentagon könnte versuchen, die Wahrheit zu verbergen.
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