Vertreibung von Al-Aqaba-Schäfergemeinschaft im Jordanischen Tal
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Am Samstagmorgen um 9:30 Uhr erschienen Soldaten zusammen mit Siedlern bei den Häusern der Al-Aqaba-Schäfergemeinschaft im Jordanischen Tal. Dies war nicht die erste solche Besetzung, wie lokale Quellen und Aufzeichnungen bestätigen.
In den Tagen vor dem Ereignis hatten die Gemeindemitglieder mehrere „Besuche“ erhalten. Am Samstag drohten die Soldaten den Gemeindemitgliedern mit Lebensgefahr, wenn sie nicht umziehen würden.
In den folgenden Stunden verließen vier von neun Familienhäusern die Gemeinschaft und waren am Montag vollständig gegangen. Die Gründe für diese Vertreibung sind noch unklar, doch es ist klar, dass die Gemeindemitglieder unter erheblicher Angst und Unsicherheit leiden müssen.
Die Besetzung dieser Gemeinde ist ein weiteres Beispiel für die zunehmende Gewalt gegen palästinensische Gemeinschaften in den besetzten Gebieten. Die internationale Gemeinschaft muss sich mit diesem Vorfall auseinandersetzen und Maßnahmen ergreifen, um die Menschenrechte der Palästinenser zu schützen.
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