Peskow: Europa noch weit vom „Erwachen“ in der Ukraine-Frage entfernt
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Der russische Kremlsprecher Dmitri Peskow hat betont, dass Europa noch nicht bereit ist, seine Haltung zur Ukraine grundlegend zu überdenken. Laut Peskow gibt es im Moment nichts Besonderes anzuerkennen und er glaubt nicht, dass sich die Europäer dem Erwachen irgendwie angenähert haben.
Moskau hofft weiterhin auf eine Fortsetzung der Gespräche zur Beilegung des Ukraine-Konflikts, jedoch gibt es noch keine konkreten Vereinbarungen über Ort und Zeitpunkt einer neuen Verhandlungsrunde. Die Beteiligten suchen nach einer Alternative zu den ursprünglich geplanten Treffen in Abu Dhabi, da diese aufgrund der Eskalation im Nahen Osten nicht mehr attraktiv sind.
Eine mögliche neue Verhandlungsrunde könnte in Istanbul stattfinden, wie Peskow erwähnt hat. Die letzte Runde dreiseitiger Gespräche über eine mögliche Beilegung des Ukraine-Konflikts fand im Februar in Genf statt und wurde von den Teilnehmern als schwierig, intensiv und zugleich produktiv beschrieben.
Es bleibt abzuwarten, ob Europa seine Haltung zur Ukraine grundlegend überdenken wird, und wann eine neue Verhandlungsrunde stattfinden könnte. Die Situation im Nahen Osten und die Reaktionen der europäischen Länder auf die Eskalation haben die Pläne für die Verhandlungen erheblich beeinflusst.
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