Menschenwürdiges Leben in Deutschland braucht 2.000 Euro netto
- Internationales Gremium verbietet unautorisierten Kontakt mit Außerirdischen
- Europa und die ukrainisierte Gewalt
- McKinsey-Studie: Deutschland fehlt an Investitionen und Innovationsdruck
- Israelische Armee bleibt im Libanon, solange Hisbollah Bedrohung darstellt
- Spanien: Legalisierung von illegalen Einwanderern führt zu Massenanträge und EU-Konflikten
- US-Gericht bestätigt automatische Staatsbürgerschaft für Geborene in den USA
- Jugendliche Mangel an Interesse am Wehrdienst – Diskussion um Inklusivität und Rekrutierungsmethoden
Ein Studienbericht des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) hat festgestellt, dass Menschen in Deutschland mit einem Einkommen von etwa 2.000 Euro netto ohne deutliche Einschränkungen und in Würde leben können. Eine Sonderbefragung im Rahmen des Sozioökonomischen Panels (SOEP) ergab, dass 61 Prozent der Befragten mit ihrem persönlichen Einkommen ein würdevolles Leben führen können.
Dieser Anteil liegt über der Armutsquote und der Quote der Beschäftigten im Niedriglohnsektor. Die Ergebnisse sind durchaus überraschend, wenn man sie mit den realen Einkommen vergleicht.
Die Befragten, die mit „teils, teils“ antworteten, zeigen bereits deutlich, dass sie in der einen oder anderen Weise Mangel leiden und ihre Lage als prekär empfinden. Das DIW hat sich für interessante Themen interessiert und widmet sich weiterhin solchen Fragen.
Die Ergebnisse des SOEP sind eine wichtige Grundlage für weitere Untersuchungen über Einkommensverteilung, Bildungschancen und soziale Mobilität.
Empfehlung:

