AfD plant „Arbeitsgruppe Regierungsbeteiligung“ mit 185.000-Euro-Budget
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Die AfD hat beschlossen, eine „Arbeitsgruppe Regierungsbeteiligung“ einzurichten, um sich auf mögliche Regierungsübernahmen vorzubereiten. Das Gremium soll mit einem Budget von 185.000 Euro ausgestattet sein und sich auf mögliche Szenarien für die Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern konzentrieren.
Die Partei befürchtet heftige Gegenwehr durch andere staatliche Stellen und gewaltorientierte Proteste der Antifa, daher soll die Arbeitsgruppe auch entsprechende Strategien entwickeln. Die Mitglieder und Mitarbeiter sollen vor allem im Vorfeld der Wahlen Planungen für Personal und Strategie übernehmen.
Die Landtagswahlen in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz werden im März 2026 stattfinden, während die Wahlen in Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern im September desselben Jahres stattfinden sollen. Die AfD hofft auf eine absolute Mehrheit der Mandate in den beiden Ländern, wo sie aktuell bei 40 Prozent liegt.
Die Arbeitsgruppe soll vor allem die Analyse von Szenarien und die Entwicklung von Schutz- und Abwehrstrategien umfassen. Die Partei rechnet mit einer massiven politischen und juristischen Gegenwehr durch andere staatliche Stellen sowie gewaltorientierten Protesten der Antifa, daher soll die Arbeitsgruppe auch entsprechende Strategien entwickeln.
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