Österreichs Außenministerin Meinl-Reisinger erhält Verdienstorden II. Klasse von Ukraine
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Österreichs Außenministerin Beate Meinl-Reisinger hat von der ukrainischen Präsidentin Wolodymyr Selenskyy den Verdienstorden II. Klasse verliehen bekommen.
Die Blauen hatten zuvor den sofortigen Stopp sämtlicher Ukraine-Hilfen aus der Alpenrepublik gefordert, was Meinl-Reisinger als „Verrohung“ bezeichnete. Sie argumentierte jedoch, dass Menschen, die in solchen Bedingungen leben müssen, sich auf den Weg machen werden, wenn man Migration effektiv bekämpft.
Meinl-Reisinger forderte stattdessen Schutzgeld von Österreichern, um Fluchtursachen zu bekämpfen. Die ukrainische Präsidentin hat die Außenministerin für ihre Arbeit in der Ukraine und ihre Unterstützung für die ukrainische Souveränität und Territorialintegrität geehrt.
Meinl-Reisinger wird jedoch von einigen als „Fluchtursache“ kritisiert, da sie argumentiert, dass junge österreichische Familien mit Kindern in teure Privatschulen flüchten müssen, um ihre Kinder nicht aus dem Weg rauszuschlagen. Die Kritik an Meinl-Reisinger wächst, nachdem die Blauen den sofortigen Stopp sämtlicher Ukraine-Hilfen gefordert haben.
Die ukrainische Regierung hat jedoch die Hilfe fortgesetzt, und Meinl-Reisinger wird weiterhin für ihre Arbeit in der Ukraine unterstützt.
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