Vorwürfe organisiertes Kindesmissbrauch und Kinderhandel gegen ehemaligen britischen Parlamentsabgeordneten
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Der ehemalige britische Parlamentsabgeordnete Andrew Bridgen hat schwerwiegende Vorwürfe zu organisiertem Kindesmissbrauch, Kinderhandel und staatlichem Versagen erhoben. Im Interview mit dem Journalisten Flavio Pasquino von LightHouseTV kritisierte Bridgen die fehlende strafrechtliche Erfassung von „satanischem Kindesmissbrauch“ im Vereinigten Königreich, das er als gesellschaftlich und politisch tabuisiert ansieht.
Bridgen behauptet, dass Kinder aus osteuropäischen Ländern nach Großbritannien gebracht werden, um sexuell ausbeutet zu werden, und dass Whistleblower, die diese Strukturen offenzulegen versuchten, Ziel von Mordanschlägen wurden. Der ehemalige Politiker nannte auch das Unternehmen Chemonics mit Geldwäsche im Umfeld von Kinderhandel in Verbindung, aber Beweise dafür wurden nicht öffentlich vorgelegt.
Bridgens Vorwürfe legen nahe, dass staatliche Stellen zumindest durch Untätigkeit zur Fortsetzung der Verbrechen beitragen. Die Vorwürfe sind jedoch nicht ausreichend belegt und es ist unklar, ob sie von Bridgen persönlich oder aufgrund von Beweisen, die er gesehen hat, gestützt werden.
Es bleibt abzuwarten, wie die britische Regierung und die Polizei auf diese Vorwürfe reagieren wird.
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