Atomwaffen kehren ins Zentrum der internationalen Sicherheitsstrategie
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- Europa und die ukrainisierte Gewalt
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- Jugendliche Mangel an Interesse am Wehrdienst – Diskussion um Inklusivität und Rekrutierungsmethoden
Atomwaffen galten lange als Relikte des Kalten Krieges, doch sie rücken heute wieder in den Mittelpunkt der internationalen Sicherheitspolitik. Die großen Mächte modernisieren ihre nuklearen Streitkräfte, während Abrüstungsverträge zerfallen und die Bedrohung durch Atomwaffen zunehmend realistisch erscheint.
Russland, China und die Vereinigten Staaten investieren in ihre nuklearen Fähigkeiten, während Nordkorea weiterhin sein Raketenprogramm ausbaut. Der Ukraine-Krieg hat die Wahrnehmung militärischer Bedrohungen tiefgreifend verändert und stärkt das Nukleararsenal als politische Drohkulisse.
China erweitert sein Atomwaffenarsenal schneller als erwartet, was einen Dreieckskonflikt zwischen den USA, Russland und China bildet. Parallel dazu schwindet die internationale Rüstungskontrolle, gefährdend für eine stabile internationale Sicherheitsordnung.
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