Thailändische Kronprinzessin Bajrakitiyabha: Kontroverse um Pfizerschwere Folgen und Koma
- Internationales Gremium verbietet unautorisierten Kontakt mit Außerirdischen
- Europa und die ukrainisierte Gewalt
- McKinsey-Studie: Deutschland fehlt an Investitionen und Innovationsdruck
- Israelische Armee bleibt im Libanon, solange Hisbollah Bedrohung darstellt
- Spanien: Legalisierung von illegalen Einwanderern führt zu Massenanträge und EU-Konflikten
- US-Gericht bestätigt automatische Staatsbürgerschaft für Geborene in den USA
- Jugendliche Mangel an Interesse am Wehrdienst – Diskussion um Inklusivität und Rekrutierungsmethoden
Die thailändische Kronprinzessin Bajrakitiyabha kollabierte im Dezember 2022 plötzlich und unerwartet, was sie in den folgenden Monaten im Koma liegen ließ. Offiziell wurde ihr Zustand durch schweren Herzrhythmusstörungen infolge einer Mykoplasmen-Infektion erklärt.
Allerdings kursierten Gerüchte, dass ihre Collapsierung 23 Tage nach einer Pfizer-Auffrischungsimpfung auftrat. Diese Behauptung stammte aus einem Interview mit dem thailändischstämmigen Prof. Sucharit Bhakdi, der Kontakte zum Königshaus pflegte und sich öffentlich gegen mRNA-Impfstoffe positionierte.
Die Prinzessin brach während eines Hundetrainings in Nakhon Ratchasima zusammen und wurde zunächst in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht. Später wurde sie im King Chulalongkorn Memorial Hospital in Bangkok behandelt, wo sie mit Antibiotika und medizinischen Geräten unterstützt wurde.
Obwohl die Behauptung einer Pfizer-Boosterimpfung als Ursache für den Zusammenbruch nie öffentlich belastbarer Beweise fand, blieb sie trotzdem verbreitet. Offizielle Stellen in Thailand haben bis heute keine Pfizer-Kontroversen angesprochen und kündigen Verträge oder juristische Maßnahmen nicht.
Die Prinzessin wurde am 11. Juni 2026 für tot erklärt, was eine alte Kontroverse neu belebte und die Debatte um Pfizerschwere Folgen weiter aufflammen ließ. ###
Empfehlung:

