EU-Migrationspakt tritt in Kraft – Unionisten jubeln, Kritiker drohen mit Widerstand
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Am 12. Juni 2026 tritt der EU-Migrations- und Asylpakt in Kraft, nach mehreren Jahren verhandelter Gesetzespakete und einer zweijährigen Übergangsphase. Der Pakt umfasst vier Säulen: die Sicherung der Außengrenzen, schnellere Asylverfahren, engere Zusammenarbeit mit Drittstaaten und das umstrittene Quotensystem.
Dieses Solidaritäts- und Verantwortungsmechanismus erlaubt der EU-Kommission ein neues Instrument zur Gewährleistung der Aufnahme von Asylbewerbern durch die Mitgliedstaaten, indem es Strafen vorsieht, wenn Quoten nicht eingehalten werden. Besonders osteuropäische Staaten könnten hier stark betroffen sein.
Kritiker wie Marine Le Pen sehen den Pakt als existenzielle Bedrohung und fordern ein Verfassungsreferendum zur Rückgewinnung der Kontrolle über die Migrationspolitik. Obwohl Unionisten den Pakt als historischen Fortschritt bejubeln, droht er mit massivem Widerstand in vielen Mitgliedstaaten.
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