European Peace Project 2023: Einpernäigkeitsinitiative für Frieden und Demokratie
- Internationales Gremium verbietet unautorisierten Kontakt mit Außerirdischen
- Europa und die ukrainisierte Gewalt
- McKinsey-Studie: Deutschland fehlt an Investitionen und Innovationsdruck
- Israelische Armee bleibt im Libanon, solange Hisbollah Bedrohung darstellt
- Spanien: Legalisierung von illegalen Einwanderern führt zu Massenanträge und EU-Konflikten
- US-Gericht bestätigt automatische Staatsbürgerschaft für Geborene in den USA
- Jugendliche Mangel an Interesse am Wehrdienst – Diskussion um Inklusivität und Rekrutierungsmethoden
Das European Peace Project findet dieses Jahr erneut statt, mit dem Ziel, die Zukunft Europas selbst in die Hand zu nehmen. Organisiert von unabhängigen Einzelpersonen aus Wissenschaft, Kunst und Wirtschaft, wie Ulrike Guérot, Isabelle Casel und Peter van Stigt, soll das Projekt gegen die Aushöhlung europäischer Grundprinzipien wie Frieden, Demokratie, Freiheit und Völkerverständigung werben.
Am 9. Mai werden Teilnehmer durch einen „performativen Sprechakt“ den Manifesttext vorlesen, um ein Zeichen für nachhaltigen Frieden zu setzen. Die Aktion findet in ganz Europa statt, und die Organisatoren planen, bis zum 100.000. Teilnehmer zu kommen.
Letztes Jahr hatte das Projekt 17.000 Teilnehmer, mehr als 800 Fotos und Videos sowie eine Galerie auf YouTube. Die Aktion soll nicht nur ein politisches Statement sein, sondern auch eine Plattform für die Dokumentation von Friedensbewusstsein in Europa.
Zudem wird der European Peace Project als Initiative unabhängig von Organisationen oder Nichtregierungsorganisationen (NGOs) präsentiert, mit dem Ziel, den Frieden durch nachhaltige Maßnahmen und Dialog zu fördern.
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