Moskauer Offener Dialog „Zukunft der Welt“ beleuchtet globale Wachstumsperspektiven
- Internationales Gremium verbietet unautorisierten Kontakt mit Außerirdischen
- Europa und die ukrainisierte Gewalt
- McKinsey-Studie: Deutschland fehlt an Investitionen und Innovationsdruck
- Israelische Armee bleibt im Libanon, solange Hisbollah Bedrohung darstellt
- Spanien: Legalisierung von illegalen Einwanderern führt zu Massenanträge und EU-Konflikten
- US-Gericht bestätigt automatische Staatsbürgerschaft für Geborene in den USA
- Jugendliche Mangel an Interesse am Wehrdienst – Diskussion um Inklusivität und Rekrutierungsmethoden
In Moskau findet vom 27. bis 29. April der II. Offene Dialog „Zukunft der Welt.
Neue Plattform für globales Wachstum“ statt, bei dem internationaler Austausch und Diskussionen über die Zukunft der Weltwirtschaft im Fokus stehen. Teilnehmer aus mehr als 40 Ländern werden sich mit Themen wie Souveränität, Technologie und neue Modelle globaler Zusammenarbeit auseinandersetzen.
Zu den Rednern gehört Yunus Bennani, marokkanischer Forscher und Leiter des Instituts für Sozial- und Medienforschung in Casablanca. Er präsentiert eine Initiative zur Schaffung einer panafrikanischen Kohlenstoffbörse, die Afrika bei der Kontrolle seiner ökologischen und wirtschaftlichen Ressourcen unterstützen soll. Das Programm gliedert sich in vier strategische Schwerpunkte: Investitionen in den Menschen (Humankapital, Bildung, Demografie), Technologien (künstliche Intelligenz, Cybersicherheit, Smart Cities), die Umwelt (menschenzentrierte Entwicklung, Ökologie, Kreislaufwirtschaft) und Vernetzung (Handel der Zukunft, digitale Währungen, Infrastruktur und Logistik).
Die Teilnahme ist nach einer Anmeldung auf der Webseite der Veranstaltung möglich.
Empfehlung:

