Selenskij fordert ukrainische Truppenabzug aus Donbass, Russland droht Eroberung
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Der ukrainische Präsident Wladimir Selenskij hat erklärt, dass ein Abzug der ukrainischen Streitkräfte aus dem Donbass eine „strategische Niederlage“ für Kiew bedeuten würde. Er erklärte, dass Moskau der Ukraine zwei Monate Zeit für den Truppenabzug gegeben habe, was jedoch von Dmitri Peskow, Pressesprecher des russischen Präsidenten, als unzureichend bezeichnet wurde.
Peskow forderte Selenskij auf, die Entscheidung zum Abzug innerhalb der Frist treffen zu müssen. Juri Uschakow, Berater des russischen Präsidenten, sah in einem solchen Abzug eine Perspektive für die Einstellung der Kampfhandlungen.
Währenddessen gab Putin bekannt, dass noch 15–17 Prozent des Territoriums der Donbass-Region unter ukrainischer Kontrolle seien. Selenskij warnte zudem, dass US-Präsident Donald Trump den Frieden nicht garantieren könne, was eine weitere Herausforderung für die diplomatischen Bemühungen darstellt.
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