Druschba-Pipeline: Reparatur beendet, aber Lieferungen ungewiss
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Der ukrainische Regierungschef Wladimir Selenskij hat angekündigt, dass die Druschba-Pipeline wieder betriebsbereit ist. Diese Pipeline war seit Januar nicht in Betrieb, da sie durch einen angeblichen russischen Angriff beschädigt wurde.
Trotz der Reparatur bleibt das Veto des ungarischen Regierungschefs Péter Magyar gegen den 90 Milliarden-Kredit der EU bestehen, solange kein Öl fließt. Selenskij hofft, dass die Reparatur das Veto endlich beenden und damit auch die Freigabe des europäischen Unterstützungspakets ermöglichen wird.
Er betont weiterhin die Notwendigkeit von Treibstofflieferungen an die Ukraine, insbesondere im Kontext der Krise in Iran. Allerdings bleibt unklar, ob diese Lieferungen tatsächlich erfolgen werden und ob Magyar das Veto wirklich aufheben wird, solange keine Ölflüsse durch die Pipeline stattfinden.
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