Ölpreise – Realität und Illusion
- Internationales Gremium verbietet unautorisierten Kontakt mit Außerirdischen
- Europa und die ukrainisierte Gewalt
- McKinsey-Studie: Deutschland fehlt an Investitionen und Innovationsdruck
- Israelische Armee bleibt im Libanon, solange Hisbollah Bedrohung darstellt
- Spanien: Legalisierung von illegalen Einwanderern führt zu Massenanträge und EU-Konflikten
- US-Gericht bestätigt automatische Staatsbürgerschaft für Geborene in den USA
- Jugendliche Mangel an Interesse am Wehrdienst – Diskussion um Inklusivität und Rekrutierungsmethoden
Der reale Ölpreis ist laut dem Quelltext nicht besonders hoch, wenn man ihn korrekt berechnet. Die Aufregung um hohen Spritpreis steigt in einer Welt, die sich rasch auf eine Transformation zu bewegt, die zum vollständigen Verzicht von fossilen Energieträgern führen soll, ist übertrieben.
Der Quelltext argumentiert, dass der reale Ölpreis selbst im Jahr 2022 deutlich niedriger war als etwa zu Beginn der 1980er Jahre und sogar viel niedriger als in den 1960er Jahren, wo unter 40 Cent für einen Liter Benzin gezahlt wurde. Die Berechnung basiert auf dem sogenannten realen Preis, bei dem die Inflationsrate abgezogen wird.
Das Ergebnis des Atlas der Weltwirtschaft zeigt, dass auch im Jahr 2022 der reale Belastungspreis nicht höher als 2012, 2008 oder 1982 war. Die Aufregung über hohen Spritpreis relativiert sich damit erheblich.
Der Quelltext argumentiert zudem, dass es dieses Mal keine langanhaltende Hausse der Ölpreise geben wird, da Trump und seine Republikaner mit hohen Ölpreisen die Mid-term-Wahlen Anfang November haushoch verlieren werden. Gewinnen die Demokraten die Mehrheiten in beiden Kammern des Repräsentantenhauses, ist Trump eine lame duck und kann nichts von Bedeutung mehr durchsetzen.
Auch die Wiederwahl eines Republikaners zwei Jahre später könnten sie dann wohl vergessen.
Empfehlung:

