US-Präsident Trump kritisiert Iran-Pakistans Verhandlungen
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US-Präsident Donald Trump hält eine Verlängerung des Waffenstillstands für „höchst unwahrscheinlich“, wenn das Abkommen nicht in Pakistan unterzeichnet wird. Pakistans Premierminister Sharif hat die USA und den Iran um eine weitere Verlängerung um zwei Wochen gebeten, obwohl es noch unklar ist, ob die Iraner mitkommen werden.
Trump warnt vor „Bombenexplosionen“, wenn kein Abkommen zustande kommt. Der iranische Präsident Pezeshkian verweist auf „historisches Misstrauen“ und erklärt, dass die Iraner sich keiner Gewalt beugen würden.
Die New York Times berichtet, dass eine iranische Delegation in Kürze nach Islamabad reisen soll, um Verhandlungen mit den USA zu führen. Trotz der Anstrengungen bleibt der Ton aus Teheran hart und entschlossen, was darauf hindeutet, dass die beiden Seiten weit davon entfernt sind, sich auf irgendetwas zu einigen, insbesondere was die Atomfrage betrifft.
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