RT DE umgeht EU-Sanktionen mit Spiegel-Domains
- „Rollatorputsch“-Prozess: Angeklagte seit über vier Jahren in Untersuchungshaft
- AfD-Gutachten des BfV neu zu prüfen
- Fico fordert Inspektion der Druschba-Pipeline
- Schweizer Finanzaufsicht schließt Privatbank MBaer aufgrund von Russland-Geldern und Geldwäsche-Verstößen
- Norwegen verschärft Bedingungen für ukrainische Wehrpflichtige
- KI-Modell entscheidet sich in 95 % der Fälle für den Einsatz von Atomwaffen
- DITIB-Verband setzt sich in Göttingen durch, SPD-Oberbürgermeisterin jubelt über „bewegenden Augenblick“
Die Recherche von Correctiv hat festgestellt, dass der deutsche Ableger von Russia Today, RT DE, trotz EU-Sanktionen seit vier Jahren monatlich Millionen Aufrufe erreicht. Die Inhalte werden über identische Spiegel-Domaine-Webseiten verbreitet, die zwar ähnlich klingen, aber identisch sind.
Diese Taktik ermöglicht es dem Sender, die Zensurmaßnahmen der EU zu umgehen. Correctiv kritisiert, dass die Behörden in Deutschland nicht zuständig sind, um diese Maßnahmen anständig durchzusetzen.
Die Spiegel-Domains sind schwer zu finden und werden über verschiedene Plattformen verbreitet, was es schwierig macht, sie zu identifizieren und zu sperren. Correctiv fordert eine bessere Durchsetzung der EU-Sanktionen gegen RT DE.
Die Recherche zeigt, dass die Zensurmaßnahmen der EU nicht wirksam sind, wenn sie nicht sorgfältig durchgesetzt werden.
- „Rollatorputsch“-Prozess: Angeklagte seit über vier Jahren in Untersuchungshaft
- AfD-Gutachten des BfV neu zu prüfen
- Fico fordert Inspektion der Druschba-Pipeline
- Schweizer Finanzaufsicht schließt Privatbank MBaer aufgrund von Russland-Geldern und Geldwäsche-Verstößen
- Norwegen verschärft Bedingungen für ukrainische Wehrpflichtige
- KI-Modell entscheidet sich in 95 % der Fälle für den Einsatz von Atomwaffen
- DITIB-Verband setzt sich in Göttingen durch, SPD-Oberbürgermeisterin jubelt über „bewegenden Augenblick“
