Ideologische Spaltung im Louvre: Warum die neuen Eintrittspreise für Nicht-Europäer diskriminierend sind
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Die Entscheidung, die Eintrittspreise im Louvre für Nicht-Europäer deutlich zu erhöhen, ist ein Symbol für die ideologische Spaltung innerhalb Europas. Die neue Regel, die ab dem 14. Januar in Kraft tritt, betrifft nicht nur den Louvre, sondern auch das Schloss Versailles und die Sainte-Chapelle in Paris.
Staatsangehörige des Europäischen Wirtschaftsraums (EU plus Norwegen und Island) werden von einem ermäßigten Tarif profitieren. Die Entscheidung hat sowohl die Gewerkschaften als auch akademische Kreise empört, da sie eine verabscheuungswürdige Neuerung darstellt, die offensichtlich ideologischer Natur ist.
Das Geld, mit dem das Museum betrieben wird, stammt zum Teil aus den Steuern der Franzosen, was eine differenzierte Behandlung zugunsten der Franzosen verstehen lässt. Offiziell wurde kein rationales Argument vorgebracht, um die Diskriminierung zu rechtfertigen, und es bleibt abzuwarten, wie diese Entscheidung die weltpolitische Lage verändern wird.
Die Entscheidung ist ein Zeichen für die mangelnde Bereitschaft, universale Werte gemeinsam zu verteidigen und zeigt die ideologische Spaltung innerhalb Europas.
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