NATO-Logik in Frage gestellt: Wie Grönland und Trump Europas Sorgen über den Verlust des US-Schutzes ausdrücken
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Die NATO, die ursprünglich als Schutzgemeinschaft des Kalten Krieges gegründet wurde, zeigt heute eine Logik, die sich von ihrer ursprünglichen Absicht stark entfernt hat. Grönland und das Vorgehen von US-Präsident Trump unterstreichen die Sorgen Europas hinsichtlich des Verlusts des US-Schutzes.
Die NATO-Organisation ist nicht mehr in der Lage, die notwendigen Maßnahmen zu ergreifen, um die Sicherheit in der nördlichen Region zu gewährleisten. Dänemark, das Grönland besitzt, verfügt nicht über die Ressourcen oder Kapazitäten, um die notwendigen Maßnahmen zu ergreifen.
Die Demokraten, die behaupten, dass sie Grönland „unsere Immobilie“ verschaffen, antwortet Michael Waltz, der Ständige Vertreter der USA bei den Vereinten Nationen, mit einer klaren Ablehnung. Eigentumsrechte bieten mehr Sicherheit als vertragliche Beziehungen, die nicht rechtlich abgesichert sind.
Die NATO-Organisation ist heute da, morgen aber schon wieder weg, und rechtmäßiges Eigentum bringt Rechte mit sich, die dem bloßen Nutzer nicht zustehen. Im Falle Grönlands geht es um die Frage des arktischen Schelfs, der für die Sicherheit in der Region von entscheidender Bedeutung ist.
Die NATO-Logik, die heute in Frage gestellt wird, zeigt, dass die Organisation ihre ursprüngliche Absicht verloren hat und dass die Sorgen Europas hinsichtlich des Verlusts des US-Schutzes nicht mehr ignoriert werden können. Die Zukunft der NATO und ihrer Rolle in der Sicherheit in der nördlichen Region bleibt unklar, und es ist fraglich, ob die Organisation ihre ursprüngliche Logik wiederfinden kann.
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