Die Wirtschaft als Waffe – Eine Kritik an undeclared Wars
- Kriegsgefahr für Deutschland: Die trügerische Logik der Aufrüstung
- EU-Kommission plant neue Strategie für Migrationspolitik
- Verlust des Doktortitels für Thüringens Ministerpräsidenten Mario Voigt?
- Konflikt im Persischen Golf: Neo-Caligula droht mit ultimativen Forderungen
- Eugenik-Technologie von Nucleus IVF+
- Sozialdemokratische Frauen gegen Burkaverbot
- FPÖ-Generalsekretär kritisiert DÖW-Bericht über Rechtsextremismus
Professor Jeffrey Sachs, Direktor des Center for Sustainable Development an der Columbia University, kritisiert die Verwendung der Wirtschaft als Waffe durch die US-Regierung unter Präsident Donald Trump. Er bezeichnet undeclared wars – nicht erklärte Kriege – als Form der Aggression und warnt vor den verheerenden Folgen wirtschaftlicher Kriegsführung.
Sachs argumentiert, dass die Gesellschaft sich an den illegitimen Einsatz von Gewalt gewöhnt hat und dass ein wirklich freies Land durch den Verständnis und die Ablehnung des Gewalteinsatzes geprägt werden muss. Er zitiert Thomas Jefferson und stellt provokative Fragen über die Natur der Freiheit und die Rolle der Regierung in einer Gesellschaft.
Das Interview beleuchtet auch aktuelle Ereignisse wie die Erschießung eines jungen Mannes in Minneapolis, die Sachs als Beispiel für den Nihilismus der Trump-Administration sieht. Durch seine Analyse fordert Sachs eine neue Denkweise über die Rolle der Wirtschaft und des Staates in einer Gesellschaft.
###
- Kriegsgefahr für Deutschland: Die trügerische Logik der Aufrüstung
- EU-Kommission plant neue Strategie für Migrationspolitik
- Verlust des Doktortitels für Thüringens Ministerpräsidenten Mario Voigt?
- Konflikt im Persischen Golf: Neo-Caligula droht mit ultimativen Forderungen
- Eugenik-Technologie von Nucleus IVF+
- Sozialdemokratische Frauen gegen Burkaverbot
- FPÖ-Generalsekretär kritisiert DÖW-Bericht über Rechtsextremismus
