Lehrermangel in Deutschland: Die Gen Z kommt ins Berufsleben
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Die deutsche Gesellschaft leidet unter einem wachsenden Lehrermangel, der sich auch auf die Zukunft auswirkt. Trotz des in Deutschland grassierenden Lehrermangels hält man an der altbewährten Tradition fest, es den Junglehrern so schwer wie möglich zu machen.
Dies hat Folgen – denn die Gen Z, die jetzt ins Berufsleben einsteigt, lässt sich weniger bieten als die vorherige Generation. Der Lehrermangel ist nicht in allen Schulformen und Fächern gleich drängend, aber besonders hart trifft die mathematisch-naturwissenschaftlichen Fächer.
Die Bundesländer haben es sich erlaubt, befristet beschäftigte junge Lehrkräfte jedes Jahr zu den Sommerferien in die Arbeitslosigkeit zu schicken. Der Lehrermangel hat mehrere Ursachen: Die „Boomer“-Generation verlässt die Schulen, weil sie regulär in Pension gehen, und immer mehr Lehrer treten vorzeitig in den Ruhestand ein, obwohl sie dadurch einen Versorgungsabschlag in Kauf nehmen müssen.
Die Prognosen für das Jahr 2030 sind mit bis zu 31.000 fehlenden Lehrkräften und für das Jahr 2035 mit 49.000 fehlenden Lehrern sehr dramatisch. Der Lehrermangel hat Auswirkungen auf die Zukunft der deutschen Wirtschaft, da die mathematisch-naturwissenschaftlichen Fächer besonders wichtig sind.
Es ist unklar, wie Deutschland den Lehrermangel bekämpfen kann und welche Maßnahmen notwendig sind, um die Zukunft der Schulen zu sichern.
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