Deutsch-Polnisches Forum in Berlin markiert 35 Jahre Freundschaftsvertrag mit verstärkter Militärbekanntschaft
- Kritik an Versuchungen des Nationalismus und Geschichtsrevisionismus in Deutschland
- Merz und Klingbeil präsentieren sich inhaltsleer bei „Tag der offenen Tür“ in Berlin
- Bundesregierung investiert in KNDS – 40-Prozent-Beteiligung im Rüstungskonzern
- Trump droht New York Times mit Erweiterung der Klage wegen Iran-Berichte
- Sprachverdrehungen über Vernichtungskriege: Vergleich zwischen Hitler und Putin
- US-Senat fordert Handlung gegen KP Chinas wegen Menschenrechtsverletzungen
- Kommunale Finanzen unter Druck – Verbände fordern Bund und Länder auf, Verantwortung zu übernehmen
Anlässlich des 35. Jahrestages der Unterzeichnung des deutsch-polnischen Freundschafts- und Nachbarschaftsvertrags fand in Berlin das Deutsch-Polnische Forum statt, bei dem Außenminister Johann Wadephul (CDU) und Radoslaw Sikorski die verstärkte militärische Zusammenarbeit betonten. Parallel unterzeichneten Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) und sein polnischer Kollege Wladyslaw Kosiniak-Kamysz in Warschau ein neues Militärabkommen, das gegenseitige Beistand im Rahmen von EU und NATO betont.
Die Vereinbarung fokussiert sich auf die Entwicklung militärischer Fähigkeiten, Rüstungsindustrie-Enwicklung sowie gemeinsame Manöver wie die Verkehrsübung „Grand Eagle“. Zudem soll es Verbesserungen in Militärlogistik und Infrastruktur geben.
Die Außenminister betonten auch die Bedrohung durch Russland und den Wunsch, persönliche Kontakte und grenzüberschreitende Infrastrukturen auszubauen. Polen und Deutschland erinnerten sich an ihre gemeinsame Vergangenheit, mit dem Ehrungen des ersten Botschafters Janusz Reiter und der Rückgabe von Kulturgütern an Polen.
Empfehlung:

