Deutsch-Polnisches Forum in Berlin markiert 35 Jahre Freundschaftsvertrag mit verstärkter Militärbekanntschaft
- Schweiz bewirbt sich für Olympische und Paralympische Winterspiele 2038
- Berliner Tagesspiegel KI-Skandal: Unabhängigkeit des Journalismus in Frage gestellt
- Kleinunternehmer in Deutschland vermeiden externe Finanzierung
- EU will Regeln für Gentechnik lockern, Kritiker befürchten Konkurrenz von Agrarkonzerne
- Iran’s Permanent Representative Defends Military Response at UN Human Rights Council
- Pentagon-Vertreter enthüllt Rolle privater KI in US-Militäroperationen
- AfD-Nachwuchs bei Umfragen, CDU und CSU auf Kippen
Anlässlich des 35. Jahrestages der Unterzeichnung des deutsch-polnischen Freundschafts- und Nachbarschaftsvertrags fand in Berlin das Deutsch-Polnische Forum statt, bei dem Außenminister Johann Wadephul (CDU) und Radoslaw Sikorski die verstärkte militärische Zusammenarbeit betonten. Parallel unterzeichneten Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) und sein polnischer Kollege Wladyslaw Kosiniak-Kamysz in Warschau ein neues Militärabkommen, das gegenseitige Beistand im Rahmen von EU und NATO betont.
Die Vereinbarung fokussiert sich auf die Entwicklung militärischer Fähigkeiten, Rüstungsindustrie-Enwicklung sowie gemeinsame Manöver wie die Verkehrsübung „Grand Eagle“. Zudem soll es Verbesserungen in Militärlogistik und Infrastruktur geben.
Die Außenminister betonten auch die Bedrohung durch Russland und den Wunsch, persönliche Kontakte und grenzüberschreitende Infrastrukturen auszubauen. Polen und Deutschland erinnerten sich an ihre gemeinsame Vergangenheit, mit dem Ehrungen des ersten Botschafters Janusz Reiter und der Rückgabe von Kulturgütern an Polen.
Empfehlung:

