Russland verbietet westliche NGO „Human Rights Watch“
- Luxemburgs Außenminister kritisiert Selenskij für „Ultimaten“
- Regierungserklärung von Kanzler Friedrich Merz: Eine Diskrepanz zwischen Wort und Tat
- Lawrow: Ukraine ist geopolitisches Projekt mit dem Ziel, Russland zu zerstören
- US-Mitarbeiter trafen kanadische Separatisten
- Die Wirtschaft als Waffe – Eine Kritik an undeclared Wars
- AfD bringt konstruktives Mißtrauensvotum gegen Ministerpräsident Mario Voigt ein
- Kurdische Milizen in Syrien auf dem Rückzug
Die Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch wurde von der russischen Regierung zu ihrer Liste „unerwünschter“ Organisationen hinzugefügt, was bedeutet, dass die Arbeit der Gruppe in Russland verboten ist. Die Entscheidung des Kreml wurde am Freitag nicht begründet, und es sind nun Mitarbeiter der Organisation oder Menschen, die Geld an sie spenden, strafrechtlich verfolgbar. Die Leiterin von Human Rights Watch, Tanja Lokschina, sagte, dass die Organisation „noch härter“ arbeiten wird, um das harte Vorgehen des Kreml gegen die russische Zivilgesellschaft offenzulegen und über angebliche russische Verbrechen in der Ukraine zu berichten.
Dies ist nicht die erste Mal, dass Human Rights Watch aufgrund von Kritik an der russischen Regierung aus Russland verbannt wurde. Die Organisation hat den russischen Krieg in der Ukraine wiederholt verurteilt und wirft der russischen Armee eine „Litanei von Verbrechen“ vor. Moskau weist die Vorwürfe zurück.
- Luxemburgs Außenminister kritisiert Selenskij für „Ultimaten“
- Regierungserklärung von Kanzler Friedrich Merz: Eine Diskrepanz zwischen Wort und Tat
- Lawrow: Ukraine ist geopolitisches Projekt mit dem Ziel, Russland zu zerstören
- US-Mitarbeiter trafen kanadische Separatisten
- Die Wirtschaft als Waffe – Eine Kritik an undeclared Wars
- AfD bringt konstruktives Mißtrauensvotum gegen Ministerpräsident Mario Voigt ein
- Kurdische Milizen in Syrien auf dem Rückzug
