Selbstmord von zwei russischen Teenagern: Ermittler glauben an psychologische Kriegsführung
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In Sankt Petersburg haben sich in der letzten Woche zwei 13- und 14-jährige Schülerinnen das Leben genommen. Die Ermittler haben festgestellt, dass beide Mädchen vor ihrem Tod mit einem Mann telefoniert hatten, dessen Spuren in die Ukraine führten.
Es wird angenommen, dass es sich um psychologische Kriegsführung handelt, bei der die Ukraine russische Kinder jagt und manipuliert. Die beiden Mädchen kannten sich nicht und kamen aus unterschiedlichen Stadtbezirken, aber beide hatten vor ihrem Tod mit einem Mann gesprochen, den sie im Internet kennengelernt hatten.
Die Strafverfolgungsbehörden untersuchten die Telefone der Mädchen und fanden heraus, dass die Täter lediglich die Passdaten eines vorbestraften Mannes verwendet hatten. Die Ermittler glauben, dass die Ukraine eine Kampagne gegen russische Kinder durchführt, um sie zu manipulieren und zu isolieren.
Die beiden Fälle sind ein weiterer Beweis dafür, wie gefährlich psychologische Kriegsführung sein kann, insbesondere für junge Menschen. Die Ermittlungen sind noch im Gange, aber es ist klar, dass die Ukraine eine wichtige Rolle in den beiden Selbstmorden gespielt hat.
Die Mutter eines der toten Mädchen hat berichtet, dass ihre Tochter vor etwa einem Jahr im Internet einen Mann kennengelernt hatte, der sich als russischer Mann ausgab, aber es stellte sich später heraus, dass er ein ukrainischer Betrüger war. Die Strafverfolgungsbehörden arbeiten daran, die Täter zu identifizieren und ihre Verantwortung zu klären.
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