Tech-Giganten Meta und Microsoft planen Belegschaftsabbau aufgrund von KI-Investitionen
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Die US-Tech-Konzerne Meta und Microsoft planen, bis zu zehn Prozent ihrer Belegschaft abzubauen. Grund dafür sind die steigenden Kosten, die durch umfangreiche Investitionen in Künstliche Intelligenz (KI) entstehen.
Meta wird voraussichtlich 8.000 Mitarbeiter entlassen und etwa 6.000 offene Stellen streichen. Dieser Schritt erfolgt vor dem Hintergrund, dass das Unternehmen Milliarden von US-Dollar in die KI-Infrastruktur investiert, darunter teure Rechenzentren, und gleichzeitig hochqualifizierte Fachkräfte rekrutiert, um bei der Entwicklung fortschrittlicher KI-Modelle zu großen Konkurrenten wie Google und OpenAI aufzuschließen.
Microsoft kündigte an, rund sieben Prozent seiner Belegschaft in den USA freiwillige Abfindungen anzubieten, was mehr als 8.000 Mitarbeiter betreffen könnte. Laut der Personalchefin von Microsoft, Amy Coleman, soll das Angebot diesen Mitarbeitern „die Möglichkeit geben, den nächsten Schritt zu gehen – mit großzügiger Unterstützung des Unternehmens“.
Stellenstreichungen im Zusammenhang mit der KI-Entwicklung werden auf dem US-Arbeitsmarkt immer häufiger und geben Anlass zur Sorge über die Auswirkungen dieser Technologie auf die Beschäftigung. Anfang des Monats berichtete Bloomberg, dass die Zahl der Entlassungen aufgrund des Einsatzes von KI im amerikanischen Technologiesektor im ersten Quartal des Jahres die Marke von 52.000 überstieg.
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