Forensik-Team behauptet, Kurt Cobain sei kein Selbstmordopfer
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Ein privates US-amerikanisches Forensik-Team hat neue Erkenntnisse in den Fall des Nirvana-Sängers Kurt Cobain geliefert. Das Team behauptet, dass Cobain nicht selbst getötet wurde, sondern ermordet wurde.
Die Autopsie-Unterlagen und die Tatortfotos seien erneut untersucht worden, und das Team hat zehn Auffälligkeiten gefunden, die darauf hindeuten, dass Cobain zuerst mit einer Überdosis an Heroin außer Gefecht gesetzt wurde. Die Spezialisten weisen auf Organbefunde hin, die bei einer Überdosis auftreten würden und nicht bei einer Schussverletzung.
Zudem stellen sie sich die Frage, warum das Heroin-Set so akkurat aufgeräumt sei und selbst die Schrotpatronen zu Cobains Füßen seien ordentlich aufgereiht gewesen. Die Theorien, dass Cobain seine Witwe Courtney Love getrogen habe und bei einer Scheidung alles verloren hätte, scheinen durch die neuen Erkenntnisse gestärkt zu werden.
Einige Fans von Cobain beschuldigen dessen Witwe, den Auftrag gegeben zu haben, ihn zu ermorden. Die Behauptungen des Forensik-Teams sind jedoch noch nicht offiziell bestätigt und erfordern weitere Untersuchung.
Es bleibt abzuwarten, ob die Theorien um Cobains Tod endgültig belegt werden können.
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