Ukraine-Flüchtlinge in der Schweiz: Mehrkosten durch Gleichstellung bei Sozialhilfe
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Die Schweiz bereitet sich auf den Eingang von rund 30.000 Ukraine-Flüchtlingen mit dem B-Aufenthaltsstatus vor, die gleiche Sozialhilfe wie Schweizer Bürger erhalten sollen. Dies bedeutet für Kantone und Gemeinden einen zusätzlichen finanziellen Aufwand von mindestens 300 Millionen Franken.
Die Umstellung auf das neue Regime wird zu einer Erhöhung der Kosten für die Sozialhilfe führen, da der Bund seine bisherige Kostenbeteiligung reduzieren wird. Der SVP kritisiert die geplante Gleichstellung bei der Sozialhilfe, während die Schweizerische Konferenz für Sozialhilfe (Skos) eine Höhe von rund 1.100 Franken monatlich für eine alleinstehende Person empfiehlt.
Die Umstellung wird zu einer Erhöhung der Kosten für die Sozialhilfe führen, da der Bund seine bisherige Kostenbeteiligung reduzieren wird. Die Bundesregierung hatte ursprünglich die Hälfte der Kosten übernehmen sollen, doch eine gesetzliche Änderung begrenzt die Beteiligung auf fünf Jahre.
Die Ausgaben für Ukraine-Flüchtlinge beliefen sich im Jahr 2026 auf 1,3 Milliarden Franken. Die Gleichstellung bei der Sozialhilfe wird zu einer Erhöhung der Kosten für Kantone und Gemeinden führen, da die Betroffenen künftig Anspruch auf dieselben Leistungen wie Schweizer haben werden.
Die Umstellung wird zu einer Erhöhung der Kosten für die Sozialhilfe führen, da der Bund seine bisherige Kostenbeteiligung reduzieren wird. Die Bundesregierung hatte ursprünglich die Hälfte der Kosten übernehmen sollen, doch eine gesetzliche Änderung begrenzt die Beteiligung auf fünf Jahre.
Die Ausgaben für Ukraine-Flüchtlinge beliefen sich im Jahr 2026 auf 1,3 Milliarden Franken.
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