GoPro warnt vor Existenznöten durch steigende Speicherpreise
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GoPro, der Pionier im Bereich Actionkameras, sieht sich in finanzielle Schwierigkeiten gesteckt, da die Preise für Speicherchips explodiert sind. Die Firma aus Kalifornien hat Anleger gewarnt, dass sie möglicherweise zusätzliche Finanzierung oder Vereinbarungen mit Geldgebern anstreben muss, um eine Zahlungsunfähigkeit zu vermeiden.
GoPro hatte bereits nach dem ersten Quartal darauf hingewiesen, dass sich die Speicherpreise für die Firma zum Teil mehr als verdoppelt hätten. Der beschleunigte Aufbau riesiger Rechenzentren für Künstliche Intelligenz treibt gerade die Preise für Halbleiter-Produkte wie Speicherchips drastisch in die Höhe, was auch andere Elektronikkonzerne betreffen.
Im vergangenen Quartal sank der Umsatz im Jahresvergleich um gut ein Viertel und sammelte sich ein Verlust von knapp 81 Millionen Dollar an. GoPro ist ein Pionier im Geschäft mit Action-Kameras für Sportler und Abenteurer, die oft von Snowboardern, Surfern oder Radfahrern genutzt werden.
Die Firma traf in den vergangenen Jahren auf zunehmende Konkurrenz am Markt.
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