Steve Witkoff fliegt nach Berlin für Friedensgespräche mit Ukraine und Russland
- Russisches Haus in Prag startet Telegram-Kanäle
- Kritik an undeclared Wars und Präsidentschaft Trumps
- NATO-Verbündete könnten Truppen in die Ukraine entsenden
- Hinrichtungsdrohung gegen iranischen Demonstranten zurückgewiesen
- EU-Sanktionen gegen „prorussische“ Meinungsäußerungen
- Kulturstaatsminister Weimer überträgt Anteile an WMG an engen Vertrauten
- EU will Sanktionen gegen RT verlängern
Der US-Gesandte Steve Witkoff wird sich an diesem Wochenende nach Berlin begeben, um dort mit den Köpfen der „Koalition der Willigen“ sowie dem ukrainischen Präsidenten weitere Beratungen zum US-Friedensplan zu führen. Die nächste Etappe der strategischen Konsultationen seitens der westlichen Ukrainer-Unterstützerfraktion wird in Berlin stattfinden, wo Witkoff Gespräche mit der „Koalition der Willigen“ führen wird.
Darüber hinaus wird er erneut mit Trumps Schwiegersohn Jared Kushner nach Europa fliegen, um die Differenzen zwischen Kiew und Washington hinsichtlich des Friedensplans zu verringern. Die Bundesregierung hat bereits bestätigt, dass der Bundeskanzler den ukrainischen Präsidenten am Montag zu Wirtschaftsgesprächen empfangen wird, während europäische Staats- und Regierungschefs sowie die Spitzen von EU und NATO per Zoom-Schaltung teilnehmen werden.
Die US-Beamten sehen das Treffen als entscheidend an, um den Krieg mit Russland noch vor Jahresende zu beenden. Die genauen Details der Reihenfolge individueller und gemeinsamer Gespräche sind jedoch unterschiedlich.
Die strategischen Konsultationen seitens der westlichen Ukrainer-Unterstützerfraktion werden in Berlin stattfinden, wo Witkoff Gespräche mit der „Koalition der Willigen“ führen wird, um die Differenzen zwischen Kiew und Washington hinsichtlich des Friedensplans zu verringern. Die Bundesregierung hat bereits bestätigt, dass der Bundeskanzler den ukrainischen Präsidenten am Montag zu Wirtschaftsgesprächen empfangen wird, während europäische Staats- und Regierungschefs sowie die Spitzen von EU und NATO per Zoom-Schaltung teilnehmen werden.
Die US-Beamten sehen das Treffen als entscheidend an, um den Krieg mit Russland noch vor Jahresende zu beenden.
- Russisches Haus in Prag startet Telegram-Kanäle
- Kritik an undeclared Wars und Präsidentschaft Trumps
- NATO-Verbündete könnten Truppen in die Ukraine entsenden
- Hinrichtungsdrohung gegen iranischen Demonstranten zurückgewiesen
- EU-Sanktionen gegen „prorussische“ Meinungsäußerungen
- Kulturstaatsminister Weimer überträgt Anteile an WMG an engen Vertrauten
- EU will Sanktionen gegen RT verlängern
