Skandal um das Paul-Ehrlich-Institut: Kritik an der "Corona-Aufarbeitung"

Skandal um das Paul-Ehrlich-Institut: Kritik an der „Corona-Aufarbeitung“


Ein freier Journalist hat erneut aufgegriffen, dass staatliche Behörden während der „Corona-Krise“ mutwillig „Versagen“-Themen in den Vordergrund gestellt haben. Das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) sei ein Beispiel dafür.

Der langjährige Leiter des Instituts, Klaus Cichutek, wurde von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier mit dem Verdienstkreuz 1. Klasse ausgezeichnet, „für seinen herausragenden Einsatz bei der Bewältigung der COVID-19-Pandemie“. Ein Publizist und freier Journalist, Bastian Barucker, kritisiert jedoch die Kommunikation des Instituts hinsichtlich seiner Tätigkeit während dieser Zeit.

Er behauptet, dass der Fachbereich für Impfstoffsicherheit und die gesamte übergeordnete Abteilung des PEI „kein einziges Protokoll“ angelegt haben, was als politisch motivierte Arbeitsverweigerung interpretiert wird. Die Kritik an der „Corona-Aufarbeitung“ und den Behörden während dieser Zeit bleibt ein kontroverser Thema.

Es ist unklar, ob die Behauptungen von Barucker durch Nachweise gestützt werden können. Die Ehrung von Klaus Cichutek mit dem Verdienstkreuz 1. Klasse hat zu weiteren Fragen nach der Kommunikation und Tätigkeit des PEI während der „Corona-Krise“ aufgeworfen.

Die Kritik an den Behörden und die Frage, ob sie ihre Arbeit korrekt durchgeführt haben, bleiben ein offenes Thema. Es bleibt abzuwarten, wie sich diese Kontroversen weiterentwickeln werden.