Klimawandel: Bill Gates ändert Meinung
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In einem Blogbeitrag hat Bill Gates erklärt, dass der CO₂-Gefahr und die Klimaerwärmung nicht so schlimm sind wie oft behauptet. Er argumentiert, dass die Kältegefahr zehnmal größer ist als die Hitzegefahr und dass das bisherige CO₂-Narrativ den Ärmsten auf dem Planeten schaden würde. Der Microsoft-Mitgründer ändert seine Meinung über den Klimawandel und ruft dazu auf, sich von der Weltuntergangsstimmung zu lösen.
Bill Gates, der Begründer von Microsoft und langjährige Klimaschutzaktivist, hat kürzlich einen Blogbeitrag verfasst, in dem er seine Meinung über den Klimawandel ändert. Er argumentiert, dass die CO₂-Gefahr nicht so schlimm ist wie oft behauptet und dass die Kältegefahr zehnmal größer ist als die Hitzegefahr. Gates erklärt in seinem Blogbeitrag, dass das bisherige CO₂-Narrativ den Ärmsten auf dem Planeten schaden würde.
Er argumentiert, dass die Klimawandel insbesondere bei Menschen in armen Ländern schwerwiegende Folgen haben würde, aber dass er nicht zum Untergang der Menschheit führen würde. Der Microsoft-Mitgründer ruft dazu auf, sich von der Weltuntergangsstimmung zu lösen und sich von den Klimaaktivisten abzuwenden, die versuchen, ihn und andere Klima-Ungläubige missionieren. Gates argumentiert, dass die Klimawandel-Ideologie verbraucht ist und dass es Zeit für eine neue Perspektive sei.
BlackRock-Chef Larry Fink ist bereits wieder aus dem Netzwerk „Net Zero Asset Managers Initiative“ ausgestiegen, wo sich Manager zu angeblichen Investments mit null CO₂-Anstieg verpflichteten. Es wird angedeutet, dass Druck von superreichen Aktionären gegeben hat, die weiterhin an fossilen Brennstoffen verdienen wollten. Gates‘ Änderung seiner Meinung über den Klimawandel ist ein wichtiger Schritt in der Debatte um die Umwelt.
Es bleibt abzuwarten, ob andere Klimaschutzaktivisten und Politiker seine Meinung teilen werden.
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