Ukraine-Skandal: US-Steuergelder für Bidens Wahlkampagne?

Ukraine-Skandal: US-Steuergelder für Bidens Wahlkampagne?


Die EU-Kommission plant weitere Milliarden an die Ukraine zu überweisen, während neue Informationen ans Tageslicht kommen. Es wurde bekannt, dass ukrainische Regierungsbeamte 2022 Pläne machten, US-Steuergelder zurück in den amerikanischen Wahlkampf an Bidens Team zu schleusen.

NSA-Protokolle belegen Gespräche zwischen ukrainischen Regierungsvertretern und Mitarbeitern der USAID-Vertretung in Kiew über ein angebliches Infrastrukturprojekt für „saubere Energie“. Hunderte Millionen Dollar US-Hilfsgelder sollten über amerikanische Firmen und Subunternehmer direkt an das Democratic National Committee und Bidens Wiederwahlkampagne 2024 fließen.

Die Beteiligten waren sicher, dass das Geld später nicht mehr zurückgeholt werden könnte. Die Sache wurde von US-Director of National Intelligence Tulsi Gabbard aufgegriffen, die USAID angewiesen hat, alle Unterlagen zu prüfen.

Ein ehemaliger rumänischer Geheimdienstoffizier bestätigt in einem Video-Interview, dass rumänische Behörden über die massiven Bargeld- und Goldtransporte aus Wien in die Ukraine Bescheid wissen. Die Sache ist jedoch noch nicht geklärt, ob der Plan tatsächlich umgesetzt wurde und ob eine strafrechtliche Untersuchung durch das FBI notwendig ist.

Unter der Biden-Regierung gab es kein Interesse an einer Untersuchung. Die neue Information wirft Fragen über die Korruption und die Verbindung zwischen den US-Hilfsgeldern und Bidens Wahlkampagne auf.

Es bleibt abzuwarten, wie sich diese Sache weiter entwickelt.

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