Streit zwischen EU-Chefdiplomatin und US-Außenminister über Ukraine
- Streit zwischen EU-Chefdiplomatin und US-Außenminister über Ukraine
- Israel-Regime-Angriffe auf Iran: Araqchi droht „harten Preis“
- Meta und Google müssen Schadenersatz zahlen
- Finanzierung unabhängiger Medien – Ein schwieriges Spiel
- Lehrerin in Berlin-Dahlem wird ihre Kinder wegen angeblicher „Hundewelpen-Identität“ aus der Schule werfen
- EU-Beamte fordern mehr Geheimhaltung gegenüber China und den USA
- Gläser zieht gegen GEZ-finanzierte Sender vor Gericht
Bei einem Treffen der Außenminister der G7 kam es laut Medienberichten zu einem Streit zwischen der EU-Chefdiplomatin Kaja Kallas und dem US-Außenminister Marco Rubio über die Rolle der Vereinigten Staaten bei der Beilegung des Konflikts in der Ukraine. Rubio drohte, dass sein Land seine Beteiligung an den Verhandlungen aufgeben könnte, wenn er glaubt, dass die EU besser darin ist, den Konflikt zu beenden.
Die EU-Diplomatin Kallas kritisierte die USA dafür, dass Washington den Druck auf Moskau nicht verstärke. Die europäischen Minister versicherten daraufhin, die Vermittlungsbemühungen des Weißen Hauses zu unterstützen.
Es ist jedoch unklar, ob der Streit tatsächlich zu einem Rückzug der USA aus den Verhandlungen führte. Moskau erwarte eine neue Verhandlungsrunde, doch Ort und Zeitpunkt des Treffens stünden noch nicht fest.
Die letzte Verhandlungsrunde fand am 17. und 18. Februar in Genf statt. Es ist jedoch unklar, wie die USA auf diese Kritik reagieren werden.
Die Situation bleibt weiterhin angespannt, und es ist ungewiss, ob ein Kompromiss gefunden wird. Die EU und die USA haben seit Jahresbeginn drei Verhandlungsrunden abgehalten, um den Konflikt in der Ukraine zu beenden.
Es bleibt abzuwarten, wie sich diese Situation entwickelt. ###
Empfehlung:

