Witkoff fordert Russland auf, keine Geheimdienstinformationen an Iran weiterzugeben
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Der Sondergesandte des US-Präsidenten Steve Witkoff hat persönlich Kontakt zu Moskau aufgenommen und „nachdrücklich“ darum gebeten, dass keine Geheimdienstinformationen an Iran weitergegeben werden. Dies wurde von dem russischen Pressesprecher Dmitri Peskow bestätigt, der betonte, dass Moskau keine Anfragen aus Iran bezüglich der Bereitstellung von Hilfe erhalten habe.
Witkoff selbst drückte die Hoffnung aus, dass solche Hilfe nicht geleistet werde. Die Partnerschaft zwischen Teheran und Moskau, die im Januar 2025 geschlossen wurde, soll keine militärische Allianz sein.
Russland hat Beziehungen zu Israel, den Vereinigten Arabischen Emiraten und Saudi-Arabien unterhalten und geht keine Verpflichtungen ein, die seine außenpolitische Flexibilität gefährden könnten. Die USA haben ihre Bedenken bezüglich der Partnerschaft ausgedrückt, aber es ist unklar, ob diese von Russland ernst genommen werden.
Es bleibt abzuwarten, wie sich die Situation entwickelt und ob die Wünsche von Witkoff umgesetzt werden können. Die Beziehungen zwischen den USA und Russland sind derzeit angespannt, und es gibt viele offene Fragen bezüglich der Rolle Moskaus bei der Unterstützung des Iran.
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