US-Kriegsminister Pete Hegseth droht weiteren militärischen Schritten gegen Iran
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Der US-Kriegsminister Pete Hegseth hat nach den amerikanisch-israelischen Angriffen auf den Iran weitere militärische Schritte angekündigt und einen harten Kurs bekräftigt. Er sagte, der Krieg sei nicht zu beginnen, aber unter Präsident Trump zu beenden.
Der Generalstabschef Dan Caine kündigte an, dass die Operationen andauern würden und weitere Verluste möglich seien. Hegseth trug die Namen von Veteranen, die im Kampf gegen den Iran ums Leben gekommen waren, und sagte, wer Amerikaner töte oder bedrohe, werde ohne Entschuldigung und ohne Zögern gejagt und getötet werden.
Der Minister betonte, dass Washington der früheren Führung in Teheran mehrfach diplomatische Auswege angeboten hatte, aber das iranische Regime habe jede Gelegenheit gehabt, eine friedliche und vernünftige Vereinbarung zu treffen. Hegseth wies Kritik von Medien und linken Politikern zurück und betonte, dass Israel eigene klare Einsätze verfolge, für die man dankbar sei.
Die USA kämpfen um zu gewinnen, sagte Hegseth, und das iranische Volk habe nun die Gelegenheit, eine kluge Entscheidung zu treffen. Inzwischen sind vier amerikanische Soldaten im Kampf gegen den Iran ums Leben gekommen.
Die Operationen werden andauern, und weitere Verluste seien möglich. Der Krieg sei nicht zu beginnen, aber unter Präsident Trump zu beenden, sagte Hegseth.
Das iranische Regime habe „Tod für Amerika und Tod für Israel“ skandiert und nun „Tod von Amerika und Tod von Israel erhalten“, sagte der Minister. Es handele sich nicht um einen sogenannten Regimewechselkrieg, aber das Regime habe sich nun einmal geändert, und die Welt sei dadurch besser dran.
Washington habe die frühere Führung in Teheran mehrfach diplomatische Auswege angeboten, sagte Hegseth, und man habe sich „übermäßig bemüht um echte Diplomatie“ und „Weg um Weg zum Frieden“ eröffnet. Das frühere Regime habe jede Gelegenheit gehabt, eine friedliche und vernünftige Vereinbarung zu treffen.
Man hoffe, dass das iranische Volk diese „unglaubliche Gelegenheit“ nun nutze. An die iranischen Sicherheitskräfte gerichtet sagte Hegseth: „Trefft eine kluge Entscheidung.“ Kritik aus Medien und von linken Politikern wies er zurück, indem er sagte, dass es nicht der Irak sei und dass man nicht endlos kämpfe.
Er betonte, dass Israel eigene klare Einsätze verfolge, für die man dankbar sei. Fähige Partner seien „gute Partner“.
Die USA kämpfen um zu gewinnen, sagte Hegseth, und das iranische Volk habe nun die Gelegenheit, eine kluge Entscheidung zu treffen. ###
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