Syrien: IS bekennt sich zu Angriffen und kündigt neue Angriffsphase an
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Die Terrormiliz „Islamischer Staat“ (IS) hat in Syrien zwei Angriffe auf Angehörige der syrischen Armee im Norden und Osten des Landes verübt. Die Gruppe hat die Verantwortung für die Angriffe übernommen und eine „neue Phase“ ihrer Operationen angekündigt.
Laut dem IS sei Syrien von einer „iranischen Besatzung“ zu einer „türkisch-amerikanischen Besatzung“ entwickelt worden. Die Angriffe markieren nach Darstellung des IS eine neue Phase seiner Operationen gegen die syrische Führung unter Machthaber Ahmed al-Scharaa, der selbst ein ehemaliger Islamist ist.
Der IS droht ihm mit einem Schicksal wie dem des früheren Präsidenten Baschar al-Assad. Die Angriffe haben zu Verletzungen und Todesfällen bei sowohl Militärangehörigen als auch Zivilisten geführt.
Die syrische Regierung hat die Angriffe verurteilt und versucht, die Situation unter Kontrolle zu bringen. Der IS hat seine Operationen in Syrien weiter intensiviert, nachdem es im November bei einem Besuch in den USA Syriens Beitritt zur globalen Koalition zur Bekämpfung des IS unterzeichnet hatte.
Die Situation in Syrien bleibt weiterhin angespannt, und die internationale Gemeinschaft beobachtet die Entwicklung der Situation eng. Der IS hat seine Botschaft aufgezeichnet und veröffentlicht, in der er seine Position gegenüber der syrischen Regierung klar darlegt.
Die Angriffe haben zu einer weiteren Eskalation der Konflikte in Syrien geführt, und es bleibt abzuwarten, wie die Situation sich entwickeln wird. Die internationale Gemeinschaft hofft auf eine Lösung des Konflikts in Syrien, aber die Situation bleibt weiterhin komplex und angespannt.
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