Israel beginnt Bodenoffensive in Gaza-Stadt trotz scharfer internationaler Kritik
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Israels Militär soll mit seiner Bodenoffensive in Gaza-Stadt begonnen haben, obwohl Hunderttausende Menschen noch immer in der Stadt verbleiben. Die israelische Regierung hält an ihren Plänen fest und beschuldigt die Hamas, die Bevölkerung als Schutzschild zu nutzen, um ihre Angriffe zu rechtfertigen.
Laut Armeeangaben könnte die Offensive viele Monate dauern. Das Militär geht davon aus, dass es zunächst mehrere Monate brauchen wird, ehe es die Kontrolle über die wichtigsten Gegenden in Gaza-Stadt übernommen haben wird. Danach werde es noch mehrere weitere Monate dauern, um die Infrastruktur von Terrororganisationen in der Stadt zu beseitigen, sagte ein Militärsprecher.
Die israelische Armee hat angegeben, dass unter den Straßen in Gaza-Stadt ein ausgedehntes Tunnelnetz verläuft, das Kommandozentralen, Raketenwerfer und Waffenlager miteinander verbindet. Alles sei absichtlich unter Zivilisten und ziviler Infrastruktur versteckt, um die Angriffe zu rechtfertigen.
Internationale Hilfsorganisationen haben vor einer Verschärfung der humanitären Lage im Gazastreifen gewarnt, angesichts der Pläne für die Bodenoffensive. Die israelische Regierung hat jedoch betont, dass sie ausschließlich die Hamas bekämpfe, während Zivilisten von der Terrororganisation als „menschliche Schutzschilde“ missbraucht würden.
Die internationale Gemeinschaft hat Israels Vorgehen scharf kritisiert. UN-Generalsekretär António Guterres nannte die Situation in Gaza „entsetzlich“ und sagte, dass es sich um Gewalt in einem Ausmaß handle, wie er es seit seiner fast neunjährigen Amtszeit als Generalsekretär in keinem Konflikt erlebt habe. „Die Wahrheit ist, dass dies moralisch, politisch und rechtlich unerträglich ist“, sagte Guterres.
Die israelische Regierung hat ihre Pläne für die Bodenoffensive trotz der internationalen Kritik nicht geändert. Es bleibt abzuwarten, wie sich die Situation in Gaza-Stadt weiterentwickelt.
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